Arbeitsalltag

Wie jeder weiß, ist die Arbeit im Bereich Anwendungsentwicklung sehr hart. Man sitzt acht Stunden in einem einigermaßen gemütlichen Bürostuhl.

Weniger gemütlich sind die Temperaturen, die das Büro annehmen kann. Scheint draußen fröhlich die Sonne, so sitzen drinnen unfröhlich die Mitarbeiter in einer nahezu perfekten Sauna.

Reißt man nun die Fenster auf, um einen fast angenehmen Durchzug zu erzeugen, so wird es in der Tat gefühlt ein paar Grad Celsius kühler. Dafür hört man den Straßenlärm von draußen umso lauter. Darunter: eine Baustelle – die Straße wird aufgerissen, um etwas an den Leitungen und Rohren zu machen –, die alle paar Minuten mit voll aufgedrehtem Martinshorn vorbeidüsenden Kranken- und Feuerwehrwagen, die da unten wohl ihren Spaß haben, und – last but not least – die Stadtbahnen. Im Durchschnitt rollt alle zweieinhalb Minuten eine Bahn über die quietschenden Schienen.

So ist es eben in einem Eckraum eines Gebäudes mitten an einer Hauptstraße. Daran muss man sich wohl mit der Zeit gewöhnen.

Momentan dürfte ich mich aber nicht über das „gute“ Wetter beschweren; schließlich war es in den letzten Tagen recht angenehm. Nicht nur von den Temperaturen her, sondern auch vom lang ersehnten Niederschlag. Und wie er heute niederschlug!

Es wird aber ein wenig monoton in meinem Stübchen. Drum vertiefe ich mich gern ab und zu in ein Office-Forum, um meine VBA-Kenntnisse unter Beweis zu stellen, ihren Horizont zu erkennen und ihn natürlich auch zu erweitern.

Nebenbei habe ich bemerkt, dass es ganz schön entspannend ist, einfach mal wieder ein wenig über Java zu lesen. Was für eine schöne Hochsprache; viel eleganter als dieses Visual Basic for Applications. Irgendwie erfrischt dies, tankt die Lebensenergie wieder auf.

Ohhh, Java, wie sehr ich dich doch vermisse …

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